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Technik der Wetterstation (das war einmal)
   
 
Klimahütte alt

Wozu dient eine Klimahauptstation eigentlich?

Wir erfassen dreimal täglich Wetterdaten.
7.30 Uhr, 14.30 Uhr und 21.30 Uhr.
In der Sommerzeit jeweils eine Stunde später.
Beobachtet werden Sonnenschein, Wolken, Windrichtung,
Temperaturen, Niederschläge und Schneehöhen.

Das sind nur einige Oberbegriffe, die intern weiter differenziert sind.
Diese Daten werden vom Beobachter erfasst, niedergeschrieben
und an das zuständige Wetteramt weitergeleitet.
Die Auswertung dient der Wettervorhersage und der Statistik.

Nach den Umbauten Ende Oktober liefert die Station Onlinedaten.
Dann können sämtliche Ergebnisse der Messungen sofort
verarbeitet werden.
Das hat dann auch Einfluss auf die aktuelle Wettervorhersage.

Die Klimahütte,

darin befinden sich verschiedene Messinstrumente.
Das sind der Thermo- Hygrograph, Feucht- und Trocken
thermometer, Maximum- und Minimum-
thermometer und der Aspirator.



 


Das Innere einer Klimahütte.
Auf der linken Seite sehen Sie den Thermo-Hygrograph. Damit werden die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit aufgezeichnet.

Rechts sehen Sie oben quer den Maximum- und dann den Minimum-Thermometer. Die beiden längsverlaufenden Thermometer sind zur Messung der Trocken- bzw. Feuchttemperatur.

 
THG (Thermohygrograph)
Thermo-Hygrograph. Jeden Montag wird ein neuer Streifen aufgelegt.
Die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit werden wochenweise aufgezeichnet.

Thermometer mit AspiratorHellmann Regenmesstonne
Das hellgraue runde Ding ist ein Aspirator. Er dient zum Ansaugen der Luft, die beim Feuchtthermometer eine Abkühlung bewirkt. Rechts daneben die Hellmann- Regenmesstonne.
  Ombrometer



Der Ombrometer,
links ist ein automatischer Niederschlagsmesser. Er dient zur dauernden Niederschlagsmessung und Hochwasservorhersage.
Die Daten gehen online zum Rechner des DWD und der UMEG.
Auch das Landesamt für Umweltschutz benutzt diese Daten.


Die meterologische Erfassung mit einem Teil dieser Geräte
endete am 30. November 2002.



Das war die alte Technik, seit dem 1. Dezember 2002
werden die Daten von der automatischen Messstation AMDA III
gemessen und online an das Rechenzentrum des DWD übermittelt.

Näheres unter "NEUE TECHNIK".

   

   
     
 
   
 
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